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Erhaltung alter und gefährdeter Haustierrassen

Schnellwüchsige Pommernente Pommernente

Die Pommernente verkörpert eine alte Rasse, die schon im 18. Jahrhundert entstanden ist. Laut den deutschen Rassestandart wurden zu ihrer Erstzüchtung Landenten herangezogen. Man findet sie in den Farbschlägen Schwarz und Blau, der weiße Latz ist als typisches Rassemerkmal besonders hervorzuheben. Diese schnellwüchsige robuste Rasse bringt mit 12 Wochen ein Gewicht von 3 b.z.w. 2,5 Kg auf die Wage und finden einen guten Absatz in der Küche.

Sachsenhühner

Ende des 19. Jh. wurden die Sachsenhühner durch Kreuzungen vorhandener Hühnerrassen heraus gezüchtet. Ziel der Züchtung war ein Widerstandsfähiges Nutzhuhn mit ansprechender Form und guter Legeleistung. Wurden die Sachsenhühner anfangs nur in schwarz gezüchtet gibt es heute weiße, gelbe und gesperberte. Außerdem sind alle 4 Farbschläge auch als Zwerge anerkannt.

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Der Steinkauz

Kleine Eule in Not

Steinkauz Seit 2003 beteiligt sich der Tierpark an einem Wiederansiedlungsprogramm im nördlichen Harzvorland, zur Rettung des Steinkauzes.
Der Steinkauz (Athene noctua) ist eine kleine Eulenart aus der Familie der Eigentlichen Eulen (Strigidae). Seine Verbreitung erstreckt sich über Nordafrika und Asien bis weit in den Osten. In Mitteleuropa ist er im waldfreien Tiefland anzutreffen, allerdings ist seine Bestandsentwicklung stark rückläufig, was zu inselartiger Siedlungsstruktur bzw. zum Aussterben von Teilpopulationen führt.

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Der Braunbär

Braunbären Von unseren drei großen Beutegreifern Luchs, Wolf und Bär ist letzterer wohl derjenige, den wir für immer eingebüßt haben. Der Braunbär, der trotz seiner beachtlichen Größe keineswegs eine gefährliche Bestie war und ist, ernährt sich auch nicht ausschließlich von Fleisch. Im Gegenteil, seine Lieblingsspeisen sind Honig und Heidelbeeren. Außerdem spielen Wurzeln und weitere Früchte eine bedeutende Rolle auf seinem Speiseplan.

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Der Nordluchs

Luchs Der Luchs (Felis lynx), eine überaus schöne Katze, war einst in allen waldreichen Gebieten Europas vertreten. Leider besitzt er, wie auch Wolf und Bär, eine tragische Ausrottungsgeschichte. Zuerst verschwand der Luchs in den Ebenen und Niederungen, am längsten konnte er in den Gebirgen seiner Ausrottung widerstehen. 1743 (Sächsische Schweiz) und 1768 (Muskauer Heide) wurde in Ostsachsen die letzten Luchse geschossen. Das offensichtlich letzte Tier des Elbsandsteingebirges wurde am 4. Februar 1785 auf der böhmischen Seite bei Christianenburg anlässlich einer Treibjagd erlegt.

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